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Termine |
Terminplaner
15.1.2012
Eis & Schnee
Slalom
OSK Kalender 2012
Vorläufige Slalom
Termine 2012 Kranichberg
6 Mai 2012
16 Sept. 2012
20 Jahr Jubiläum
der MSFP
21 Juli 2012 |
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Top News vom Motorsport national und international auf motorline.cc

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Eis & Schnee Slalom am
15 Jänner 2012 |
Die
Motorsportfreunde Putzmannsdorf veranstalteten am 15.1.2012 am
Motorsportgelände in St. Valentin Landschach das Saisonopening mit dem Eis & Schnee Slalom.
Leider waren die Streckenverhältnisse bedingt durch die
Wetterverhältnisse der letzten Tage nicht optimal. Trotzdem
nahmen viele Fahrer den Weg nach Grafenbach auf sich um in
der Winterpause wieder kräftig Gas zu geben.
Leider gab es auch einige Unstimmigkeiten mit der Auslegung
der Reifenwahl in den einzelnen Klassen. Nochmals eine
zusammenfassende Auslegung unseres Reglements: In den
Klassen Division I und II sind handelsübliche Winter oder
Sommerreifen mit E und DOT erlaubt. Handelsüblich bezieht
sich auf die Reifen die ganz normal bei einem Händler
gekauft werden können wenn man nach Winter oder Sommerreifen
verlangt. Es sind in diesen Klassen KEINE Motorsportreifen
zugelassen auch wenn sie mit E und DOT gekennzeichnet sind.
Dafür gibt es die Division III und IV in der die Reifen
freigestellt sind. Beim nächsten Eis & Schnee Slalom 2013
bitte um Berücksichtigung dieser Regeln um die
Chancengleichheit mit den anderen Teilnehmern zu gewähren.
Wir werden auch die Ausschreibung dementsprechend abändern
um Unstimmigkeiten auszuschließen und hoffen euch im Jahr
2013 wieder bei unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen bei
der der Spaß im Vordergrund stehen sollte.
Die
besten Bilder auf motorline.cc Ergebnisliste |
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Die Austrian Rallye Trophy
Sieger 2011 lauten Martin Kalteis und Günter Lang |
Es sollte
nichts dem Zufall überlassen werden. Nur noch ein kleiner
Schritt fehlte zum lang ersehnten Titelgewinn der Austrian
Rallye Trophy 2011. Aus diesem Grund checkte das
Mechanikerteam rund um Martin Kalteis und Günter Lang den
Mitsubishi bis auf das kleinste Detail durch. Nichts sollte
die bevorstehende
letzte entscheidende Rallye gefährden. Die Ausgangsposition
war denkbar einfach. Der Punktevorsprung war ausreichend
groß, was es nicht notwendig machte mit vollem Risiko zu
Werke zu gehen. Aber gerade das macht es schwer einen
geeigneten Mittelweg zwischen Sonntagsausfahrt und einem am
Bodenblech um Gnade winselndem Gaspedal zu finden. So
beschloss man die ersten beiden Sonderprüfungen zügig zu
bewältigen und einmal abzuwarten wo man sich einordnen
würde. Doch der so einfach zu erreichende Titel, sollte
nicht so leicht zu erringen sein. Am Freitagabend klagte
Martin Kalteis nach einer Testfahrt über ein nicht ganz
gerade laufendes Auto. Nach mehrmaligem Spureinstellen
verbesserte sich das Fahrverhalten des Mitsubishis nicht
wesentlich. Nachdem sich keine weiteren Fehler feststellen
ließen, beschloss der Fahrer die kleine Abweichung in Kauf
zu nehmen. Am Samstagmorgen nahm das Team bei strahlendem
Sonnenschein die erste Sonderprüfung in Angriff. Schon nach
dem ersten Meter war klar, dass sich das durchgeführte
kleine Motorservice durchaus ausgerzahlt hatte. Der Motor
verfügte endlich über das gewünschte Drehmoment und nahm Gas
ohne verschlucken sauber an. Davon beflügelt, sollte es ein
würdiger Abschluss dieses ausgezeichneten Jahres werden.
Doch die Freude währte nicht lang e.
Auf den schnellen Passagen ließ sich der Evo kaum auf der
Straße halten. Die nicht gerade laufende Spur zeigte hier
ihre Wirkung. Davon verunsichert wollte das Team etwas an
Geschwindigkeit weg nehmen. Kaum ausgesprochen passierte was
nie passieren hätte dürfen. Beim heraus beschleunigen aus
einer gerade durchfahrenen Kehre rutschte der Mitsubishi ein
paar Millimeter nach außen. Dies sorgte noch für keine
Sorgenfalten auf der Stirn des Fahrerduos und so blieb die
Drosselklappenstellung voll geöffnet. Was die Beiden noch
nicht wussten war das in der erdigen Böschung ein Felsen
herausragte der das rechte Vorderrad des Evos magisch anzog
und sich diesem dann auch ohne nachzugeben entgegen stellte.
Nachdem dieser nicht nach gab mussten der Querlenker und das
daran befestigte Federbein der zurückwirkenden Kraft
weichen. Somit musste das Rennauto schwer beschädigt einige
Meter später abgestellt werden und der eigentlich so sichere
Titel rückte in schier unerreichbare Entfernung. Der
direkte Konkurrent Markus Rempelsberger musste nun ebenfalls
ausfallen
um
doch noch zu gewinnen. Dieser erledigte dies aber bereits
nach dem ersten beiden Sonderprüfungen im ersten Service.
Nachdem zwei Schrauben auf der Vorderachse seines Evos
abgerissen waren, musste auch er seinen Mitsubishi Evo 6
abstellen und die Austrian Rallye Trophy Sieger 2011 lauten
Martin Kalteis und Günter Lang nach einem harten Rallye Jahr
mit vielen Höhen und Tiefen. Großer Dank geht an das gesamte
Team, das das ganze Jahr hart dafür gearbeitet hat und
natürlich an alle Sponsoren die das Alles ermöglicht haben.
Quelle: Rallye ABST |
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Kranichbergslalom am
18 Sept. 2011 |
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Die
Motorsportfreunde Putzmannsdorf veranstalteten am 18 September
2011 den 5. Lauf zum Schwarzataler Slalomcup. Ergebisse sind
auf der Cup-Seite ersichtlich. |
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Platz 4 bei der
Niederbayern Rallye für das Team Kalteis/Lang |
Der
vorletzte Lauf zur Austrian Rallye Trophy in Niederbayern
versprach eine der spannendsten Rallyes des Jahres zu
werden. Schon das Vorausauto mit einem gewissen Walter Röhrl
auf einem Audi Quattro S1 wäre eine Reise wert gewesen. 125
Nennungen für die Rallye sprachen dafür, dass dies bestimmt
keine einfache Aufgabe werden würde für das Team Kalteis/
Lang. Wechselhaftes Wetter und 4 zu fahrende Sonderprüfungen
bis zum ersten Service machten die Reifenwahl am
Samstagmorgen nicht einfach. Auf abwechselnd nasse/trockene
Straße auf SP1 war es schwer, ein geeignetes Tempo zu finden
und so passierte auch gleich das erste Hoppala. In einer
engen Linkskurve rutsche das Heck des Mitsubishis in
Richtung Leitplanke, welche so gleich einen bleibenden
Eindruck in der Stoßstange und am Auspuff hinterließ.
Angesichts der schwierigen Verhältnisse konnte man mit einer
7. Gesamtzeit zufrieden sein wobei klar war dass die weit
stärkeren Porsche GT3s von Anfang an tonangebend und
uneinholbar sein würden. Die nächsten Sonderprüfungen
erwiesen sich als weit trockener und bestätigten die
richtige Reifenwahl. Auch nach dem ersten Service rückte das
Team wieder auf die Trockenreifen auf die bereits zu vor
gefahrenen 4 Sonderprüfungen aus. Die nun weit trockenere
Fahrbahn lies weit höhere Geschwindigkeiten zu wobei immer
noch mit nassen stellen zu rechnen war. So kam es dass in
einer schnellen Rechtskurve ein zu motiviert optimistisch
gesetzter Bremspunkt fast das Ende der Rallye bedeutete.
Beim Anbremsen aus dem 4ten Gang begann sich das Fahrzeug
besorgniserregend quer zur Fahrtrichtung zu bewegen. Die
immer näher kommende Leitplanke deutete auf das unrühmliche
vorzeitige Ende der Rallye hin. Nur durch beherzte
Fahrweise, einem schweren Fuß am Gas und eine ordentliche
Portion Glück ließ sich das Allradauto wieder in
Fahrtrichtung lenken und der gewaltige Aufprall in der
Leitplanke auf eine liebevolle Streicheleinheit am hinteren
Kotflügel reduzieren. Die Radaufhängung nahm davon keinerlei
Schaden und so konnte die Sonderprüfung ohne weiteren
Zeitverlust beendet werden. Am Nachmittag setzte der von
Martin Kalteis gefürchtete angesagte schwere Regen ein.
Fehlende Erfahrung beim fahren mit Regenreifen deuteten auf
weiteren Zeitverlust hin. Doch bereits die erste gefahrene
Sonderprüfungszeit im Regen sagte etwas ganz anderes. Die
zweite Gesamtzeit dürfte
so einige Leute inklusive
Fahrer und Beifahrer sehr verwundert haben. Die nie für
möglich gehaltene Porsche GT3 Jagt war somit offiziell
eröffnet. In den weitern Prüfungen konnte das das Duo
Kalteis/Lang immer das Tempo der 911 mitgehen und ein 3.
Gesamtrang schien in erreichbarer Nähe. Dass am Ende nur 3,6
Sekunden auf diesen fehlten war zwar ein wenig ärgerlich
aber ein 4. Gesamtrang in Schlagdistanz und bestes nicht GT3
Fahrzeug übertraf alle Erwartungen. Mit diesem Ergebnis
konnte auch die Tabellenführung in der Austrian Rallye
Trophy wieder zurückerobert werden. Nur ein problemlos
laufendes Auto, ein perfekt arbeitendes Serviceteam und ein
Top- Copilot lassen es dem Fahrer zu, in diesem Sport solche
Leistungen zu erbringen. Man darf gespannt sein wie es beim
Saisonfinale bei der Herbstrallye weitergehen wird.
Quelle: Rallye ABST
zu den Fotos |
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KTM Race Days - Red
Bull Ring |
Am 5. und 6.
August am Red Bull Ring. Am vergangenen Wochenende
herrschte die Farbe Orange am üblicherweise blau-weißen Red
Bull Ring. Und, wie wir uns selbst überzeugt haben, wenn die
KTM-Fans nach Spielberg kommen, ist definitiv "Ready to Race"
angesagt.
Das Programm war sehr abwechslungsreich gestaltet und an den
zwei Tagen, an denen die KTM Days zum ersten mal am Red Bull
Ring zelebriert wurden, kam mit Sicherheit keine einzige
fade Minute auf. Bei der ganzen Auswahl war das einzige
Problem: "Wo gebe ich zuerst Gas?" Sollte man sich zuerst
mit seiner eigenen EXC und/oder einem anderen Testmotorrad
von KTM und Husaberg ins Gelände schmeißen? Oder sich doch
lieber in einem X-Bow als Beifahrer am Rundkurs
herumchauffieren lassen? Selbst auf der Rennstrecke richtig
Gas geben? Mit dem eigenen Motorrad oder eines der KTM
Testflotte wie zum Beispiel der legendären SuperDuke!? Aber
auch die Möglichkeit die kleine neue Duke, sowie die
kraftvollen Supermotos von Husaberg am Areal des Driving
Centers zu testen, durfte man auf keinen Fall auslassen. Die
Entscheidung musste jeder selbst treffen. Oder viel besser:
Sich nicht entscheiden, sondern einfach eines nach dem
anderen erledigen. So wie es zahlreiche Besucher auch
hielten.
Fotos im
Fotoalbum |
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Ferienspiel der
Stadtgemeinde Ternitz |
Die
Motorsportfreunde Putzmannsdorf veranstalteten heuer wieder
das Ferienspiel der Stadtgemeinde Ternitz. Wie jedes Jahr
wurde wieder mit Seifenkisten um die beste Fahrzeit
gekämpft. Ein kurzer Regenguss konnte der guten Stimmung bei
den Kids keinen Abbruch tun. Wir bedanken uns bei den
Teilnehmern und bei der Firma ATT Ternitz in Putzmannsdorf
die uns das Gelände zur Verfügung stellte.
Fotos im
Fotoalbum |
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Mopedausfahrt zum
Motorradtreffen in Grafenbach |
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Am 16. Juli
2011 trafen sich einige Vereinsmitglieder zu einer
Mopedausfahrt. Nach einer kleinen "Teichrunde" in Grafenbach
wurden einige Fotos mit Ausblick auf Rax und
Schneeberggebiet geschossen. Beim Göttschacher Hüttenfest
gab es Benzingespräche für jung und alt wobei so manche
lustige Geschichten von unseren älteren Mitfahrern ans
Tageslicht kam. Ausklang fand unsere Ausfahrt beim
Grafenbacher Motorradtreffen.
Fotos im
Fotoalbum |
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Unser langjähriges
Mitglied Reinhold Tesch ist nicht mehr unter uns |
Leider
erhielten wir die Nachricht das unser langjähriges Mitglied
Reinhold Tesch verstorben ist.
Zum Kondolenzbuch
>>hier<< |
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Der Berg ruft - Am 8.
Mai 2011 startete der Slalomcup in die neue Saison |
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Ergebnisliste
Kranichberg
>>hier<<
online. |
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Zwei tolle zweite
Plätze für Christian Küberl beim Histo Cup am Red Bull Ring |
Die
Testveranstaltung am neuen Red Bull Ring in Spielberg im
Zuge des Histo Cup 2011
ließen wir uns nicht entgehen!
Wir sind sehr stolz, dass wir bei den Youngtimern mit
unserem BMW M3 Gr.A 2,0l mit dabei waren und bei beiden
Rennen einen tollen 2. Platz in der Hubraumklasse bis 2000
cm³ belegen konnten.
Das beeindruckende Starterfeld, den besonderen Flair des Red
Bull Ring und perfekte
Rennbedingungen werden uns immer in Erinnerung bleiben!
Quelle: CK-Motorsport

Bericht auf motorline.cc |
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Voller Erfolg für
Rallye ABST |
Es rührt
sich was im sonst so beschaulichen Triestingtal. Am
vergangenen Wochenende fiel mit der 7. Nat. Trie stingtal
Rallye der Startschuss zur Rallyechallenge Saison 2011. Das
Comeback der nunmehr zur Asphaltrallye mutierten
Kultveranstaltung rund um Weissenbach an der Triesting
wurde nach der Absage der Thayaland Rallye von Rennfahrern
als auch von Fans und Liebhabern der gepflegten
Quertreiberei bereits sehnsüchtig erwartet.
So
auch die beiden Fahrer-Duos des Club Rallye ABST. Unser Team
1 mit Martin Kalteis hinter dem Vallaint und Stamm co
Günter Lang (Mitsubishi Lancer EVO VII) stellte nach dem Top
3 Ergebnis von der Thayaland Rallye 2010 hohe Erwartungen an
sich selbst, galt es doch das ehrgeizige Ziel zu erreichen
dieses Ergebnis gleich zu Saisonstart noch zu übertreffen.
Bei unserem Rallye ABST Team 2 stand im Vordergrund beim
ersten gemeinsamen Antreten von Fahrer Martin Kronabeter und
Co Peter Berger (Renault Clio 16V) zu allererst rasch die
Harmonie im Auto zu finden und sich aufeinander
einzustellen. Bis kurz vor der Rallye wurde bei beiden
Teams noch vorbereitet und verbessert um eine maximale
Ausbeute aus dem Triestingtal mit nach Hause zu bringen.
Team 1....sie kamen, sahen.....und siegten!
Die
starke Leistung brachte dem Team Kalteis/Lang ihre bisher
beste Startnummer ein. Mit der 3 am Fahrzeug durfte man
schon frühmorgens über die Aspaltpisten jagen. Beim Kampf um
Zehntelsekunden darf man sich auch auf eine Neuauflage des
Duelles mit Michael Kogler (VW Scirocco TDi) freuen. Beim
ersten Aufeinandertreffen der Kontrahenten hatte unser Tea m
knapp das Nachsehen gegenüber den "Rocco", rit ins Rennen
ging der Kärntner Alfred "Highlander" Kramer, dessen Start
jedoch nach dem Crash im Lavanttal eine Woche zuvor unter
einem Fragezeichen stand. Erst in der Nacht auf Freitag
wurde bekannt das er tatsächlich an der Rallye teilnehmen
wird. Neben unserem Team dürfen auch Lokalmatador Gerhard
Bufler und Christoph Weber im Ex-Werks VW Golf G60 in der
Reihe der Favoriten genannt werden.
Bereits auf
der ersten Sonderprüfung kratzte unser Team mit lediglich
0,05 Sekunden Rückstand an der SP-Bestzeit von Kramer. Es
scheint sich ein spannender Kampf zwischen dem Kärntner Duo
auf ihrem mit Bioethanol betriebenen Mitsubishi EVO 6,5 und
unserem Team Kalteis/Lang (EVO VII) zu entwickeln. Im ersten
Service zwischen SP 1 und 2 musste unser Team feststellen,
das sich der linke vordere Stoßdämpfer nicht mehr in allzu
bester Verfassung befindet. Mit diesem Han dicap
wurde die Jagd auf den Highlander fortgesetzt. Fast
zeitgleich wurde das Duell zwischen Kalteis/Lang und "Rocco"
Kogler zu Gunsten unseres Teams entschieden, ein defektes
Differenzial am Scirocco machte eine Weiterfahrt unmöglich.
Bereits auf
einen offenen Schlagabtausch mit Alfred Kramer eingestellt
kämpfte unser Team 1 weiter um jede Zehntelsekunde. Auf SP 4
wurden die Aussichten auf einen eventuellen Gesamtsieg noch
klarer, Kramer musste seinen Mitsu mit Kupplungsdefekt
abstellen. Somit führte das Team Kalteis/Lang zum ersten Mal
eine Rallye an, von den restlichen Konkurrenten konnte
keiner wirklich den Speed der EVO VII Mannschaft halten. Als
vor SP 6 auch Weber seine "singende Säge" mit Motorschaden
abstellen musste war der Weg zum ersten Gesamtsieg geebnet,
lediglich technisches Versagen könnte einen vollen Erfolg
noch verhindern. Mit kontrolliert schneller Fahrweise hielt
man die nachfolgenden Teams auf Distanz und konnte einen
überlegenen Gesamtsieg mit Rekordvorsprung nach Hause
fahren. Neben der Gesamtwertung konnten Martin K alteis
und Günter Lang auch die Klasse H124 sowie die ART Wertung
für sich entscheiden.
Team 2 Erfolgreiche Rallye - vergebene Chance
Bei unserem
Team 2 lief es von Beginn an nahezu perfekt. Mit einer 20.
Gesamtzeit konnte man einige potentiell überlegene Fahrzeuge
ohne größere Schwierigkeiten auf Distanz halten. Man
rangierte sich hinter Rabl im VW Golf 4 Kitcar auf den 2.
Klassenrang und war nebenbei noch das 3.schnellste
Fronttriebfahrzeug. Die Harmonie im Fahrzeug stimmte, mit
blitzsaubererer Linie und gewohnt flotten Fahrstil
absolvierte man SP um SP ohne gröbere Zwischenfälle. Schon
den nahenden Erfolg in Reichweite startete man zum finalen
Rundkurs mitten durch Weissenbach. Diese von Zuschauern
umsäumte Strecke wurde unserem Team 2 zum Verhängnis und der
Traum vom 2. Klassenplatz zerplatzte sprichwörtlich auf den
letzten Kilometern. Beim Erstellen des Schriebes hat sich
der Fehlerteufel eingeschlichen, so unterlief unserem Co ein
folgenschwerer Fehler und man absolvierte anstatt der
erforderlichen 3 Runden lediglich 2. In Folge kassierte man
eine enorme Strafzeit und fiel im Klassen-Klassement auf
Platz 5 zurück. Trotzdem kann man auf eine (fast) perfekte
Rallye zurückblicken, die hervorragenden SP Zeiten lassen
auf eine vielversprechende Kärntenrallye blicken.... bis
dorthin sollte auch das Zählproblem 1.2.3. in den Griff zu
bekommen sein!
Quelle: Rallye ABST
Zu den FOTOS...
Fotos auf
motorline.cc
Bericht auf motorline.cc
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Martin Kalteis - Start
in die neue Saison gelungen |
Vergangenes
Wochenende war die beschauliche steirische Gemeinde
Lödersdorf wieder Schauplatz für den Auftakt zum heurigen
steirischen Bergrallye-Cup. Und wie bereits im vergangenen
Jahr nutzte das Rallyeteam Kalteis/Lang die Gelegenheit um
sich auf die bevorstehende Rallyesaison einzustimmen.
Sichtlich motiviert und beflügelt von dem Gefühl, nach der
langen Winterpause endlich wieder mit schier nie enden
wollender Allrad-Power den Berg nebst Lödersdorf raufzujagen
und die zahlreich erschienenen Zuseher in gewohnter Manier
mit seilen Driftwinkeln zu verwöhnen steht Martin Kalteis am
Start der 2 km langen und mit engen Serpentinen gespickten
Strecke. Doch die Geduld des jungen Schmidsdorfers wird noch
etwas länger strapaziert als sich der Motor des Vordermannes
entscheidet sich doch gleich am Start in Rauch aufzulösen.
Mit kurzer Verzögerung darf "Ing. Eisenbieger" nun doch
endlich seine ersten Rennkilometer im Jahr 2011 in Angriff
nehmen und prügelt den Mitsubishi von einer Haarnadelkurve
zur nächsten, wie von den Zusehern mit Freuden erwartet
stets mit ausbrechendem Heck. Auch bei der 30. Auflage des
Bergrallye-Klassikers hat die berüchtigte Zielkurve nichts
von ihrem Schrecken verloren. Gewohnt respektlos lässt
Martin Kalteis den flotten Japaner in stilvoller
Querbeschleunigung durch die Zielkurve fliegen, ein Blick in
den Rückspiegel lässt erkennen dad die Hände der Zuseher vor
Begeisterung der Schwerkraft trotzten und über den Köpfen
der Zuseher zu finden sind. Auch im 2. Trainings- und ersten
Rennlauf wurde die spektakuläre Fahrweise von Martin Kalteis
von den Fans mit Applaus und Jubel honoriert.
Die Tagesbestzeit markierte Felix Pailer in seinem
knallorange lackierten Lancia Delta Integrale. Auch für das
Rallyeteam Kalteis/Lang war es ein erfolgreicher Auftritt,
man konnte sicherlich weitere begeisterte Anhänger gewinnen
und durch die spektakuläre Drift-Action auch weiter auf sich
aufmerksam machen. Im Laufe des heurigen Jahres sind weitere
"Quer ist mehr" Einsätze geplant, so wird man "Ing.
Eisenbieger" und seine Mitsubishi-Rakete mit dem losen Heck
auch am Rechberg bewundern können. Zuvor geht es aber zurück
ins angestammte Metier, mit der Nat. Triestingtal Rallye
steht Mitte April der Auftakt zur Austrian Rallye Trophy am
Plan.
Quelle: Rallye ABST
www.rallyeabst.com |
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Rallye ABST goes
online |
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Die Rallye
ABST Homepage ist online - weitere Infos unter
www.rallyeabst.com |
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Bärentreiben In St.
Valentin - Landschach 2011 |
Am 8 März 2011
fand das traditionelle Bärentreiben in St. Valentin Landschach statt. Im
heurigen Jahr wurde wegen der vielen Erfolge in der Formel 1 und anderen
Sportarten das Thema "Red Bull" behandelt. Mit viel Applaus wurden unsere Roten
Bullen am Hauptplatz in St. Valentin empfangen. Vielen Dank an Koksi Historic
Racing Team, ATT in Putzmannsdorf und alle die für das großartige Projekt
mitgearbeitet und verantwortlich waren. Fotos vom Bau und vom Umzug sind im
Fotoalbum online.
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Martin Kalteis und
Günter Lang präsentierten ihren neuen Rallyebolieden |
Die ABST-Benzinbrüder Martin Kalteis und Günter Lang konnten am vergangenen
Freitag ihren komplett umgebauten Mitsubishi Lancer Evo VII in der
Spreitzhofer-Halle in Pottschach vor zahlreichen interessierten Fans und
Rallyebegeisterten präsentieren. Andrea Koberger und Peter Lang sorgten für
pritzige Unterhaltung und servierten jede Menge Wuchteln, die mit viel Applaus
bedacht wurden.
Der 280-PS-Rallyebolide wurde komplett für den sportlichen Renneinsatz
adaptiert. Mit der Mitsubishi Lancer-Kanone wollen Payerbacher Fahrer Martin
Kalteis und sein Pottschacher Co-Pilot Günter Lang alles dran setzen, um heuer
den Titel in der Austrian Rallye Trophy zu holen. Dazu stehen die Thayaland
Rallye, die Triestingtal Rallye, die Rallye Weitz, die Kärnten Rallye, die
Niederbayern Rallye und die Herbstrallye Leiben auf dem Rennkalender. Daneben
sind auch noch Starts am Rechberg und in Illirska Bistrica geplant. Und
dazwischen wollen die Zwei noch den einen oder anderen Gaststart beim
steirischen Bergrallyecup einschieben.
Quelle: Schwarzertaler Online und Link zum Artikel |
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Eis & Schnee Slalom 2011 |
Am 16 Jänner fand wieder unser
Eis & Schnee Slalom am Motorsportgelände Grafenbach St. Valentin statt.
Leider war auf der Strecke weit und breit kein Eis und Schnee zu finden und die
Veranstaltung wurde bei frühlingshaften Temperaturen zu einem Matsch -
Geländeslalom. Den zahlreichen Teilnehmern war dies jedoch egal und gaben sich
einen harten Kampf um die Pokalränge.
Den Tagessieg in der 2WD Klasse sicherte sich Norbert Rottensteiner (MSFP) auf
seinem Heckbetriebenen Opel Ascona. Der Tagessieg in der 4WD Klasse ging an
Roland Holzer im Audi quattro.
Interessant wurde es in den offenen Klassen in denen ein Baja Buggy, ein Polaris
Buggy und ein Can Am Outlander Quad zu bestaunen waren. Die schnellste Zeit fuhr
Gerhard Kovartik auf Can Am Outlander in 40,25 sek. Beim freien fahren außer der
Wertung durfte auch unser Rallyeteam Kalteis / Lang im Baja Buggy Platz nehmen
um dieses außergewöhnliche Fahrzeug über die Strecke zu bewegen.
Die Motorsportfreunde Putzmannsdorf bedanken sich bei allen Fahrern und
Sponsoren, Sparkasse Gloggnitz, MäxPol, LUMAK, Marktgemeinde Grafenbach, MSC
Schwarzatal und bei allen freiwilligen Helfern. Die
besten Bilder auf motorline.cc Fotoalbum
Ergebnisliste |
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MSFP - Adventausflug 2010 |
Am 4. Dezember 2010 luden die
Motorsportfreunde Putzmannsdorf zum Adventausflug in das Oldtimermuseum
Koller in Kleinwetzdorf Heldenberg ein. Nach der Ankunft waren alle erstaunt
über das Ausmaß des privaten Museums in dem sehr viele sehenswerte Exponate zu
bestaunen waren. Auf diesem Wege bedanken sich die Motorsportfreunde
Putzmannsdorf für den gastfreundlichen Empfang im Museum und hoffen auf ein
baldiges Wiedersehen. Danach ging es nach Wien ins Arsenalgelände des
Bundesheeres wo wir einen mittelalterlichen Adventmarkt besuchten. Abschließend
möchten wir uns beim Busteam Robert (Fahrer) und Dj Kerni (Bewirtung) bedanken
und hoffen im Jahr 2011 wieder einen Adventausflug zu unternehmen.
Info:
http://www.koller-oldtimer.at/
und im
Fotoalbum
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11.
Enduroweekend Grafenbach - Stefan Schlaf Platz 3 |
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Im
niederösterreichischen Grafenbach, nähe Neunkirchen, wiederholte sich
vergangenes Wochenende das alljährliche 5 Stunden Enduro beim Motorsportzentrum
Schwarzatal. Um es kurz zu machen - viele altbekannte Gesichter auf ebenso
bekanntem Terrain. Trotzdem schafften es die Männer rund um Fredl Postrihac von
www.motothek.at
erneut zu begeistern. Unglaublich das dieses Rennen bereits zum 11.Mal gestartet
wurde !
Die exklusive
Strecke über Stock und auch den einen oder anderen Stein zeigte sich auf ca.
4,5km flüssig, abwechslungsreich und nicht allzu leicht. Die Vorjahres
Wiesencross-Passage wurde entfernt und dafür ein größeres Waldstück in die
Strecke genommen. Das loben wir uns !
Obwohl grauslichste Wetterverhältnisse für dieses Wochenende prognostiziert
wurden, ließen es sich die Liebhaber der Grafenbach Strecke nicht nehmen, für
dieses Enduro Wochenende anzureisen ( mit Schirm versteht sich! ) Bereits am
Samstag wurde die Möglichkeit eies vierstündigen Trainings geboten und auch
genutzt - das Wetter hielt stand ! Nach dem Training konnten alle "Trainierer"
beim Prolog versuchen ihre persönliche Bestzeit in den Boden zu brennen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag goß es wie aus Kübeln... Pünktlich aber zur
Anreise am Sonntag Morgen lichtete sich der Himmel wieder und die Enduros
blieben beim Ausladen und in der Einführungsrunde zumindest von oben trocken :)
Der Boden jedoch bot reichliche Schlammreserven und panierte die Fahrer bereits
bei der Streckenbesichtigung. Um bei diesen Bodenverhältnissen einen flüssigen
Rennverlauf zu gewährleisten, entschied die Rennleitung einige Steilauffahrten
aus der Runde zu streichen. Um halb Elf stellten sich die Teilnehmer nach den
Prologergebnissen des Vortages in einer Schlange hintereinander auf. Pünktlichst
um elf Uhr erfolgte der Start.
Einzelbewerber wie Teamkämpfer fighteten um eine gute Ausgangsposition in die
erste Runde. Der Wind trocknete die Strecke auf und die herausblitzende Sonne
tat ihr übriges, um den Kurs von Runde zu Runde geschmeidiger werden zu lassen.
Durch die Bank wurde von super Streckenverhältnissen gesprochen und - das Wetter
spielte auch mit. Erst ganz zum Schluss des Rennens war die angekündigte
Regenfront da.Das Rennwochenende war von der Organisation, über die perfekte
Strecke bis hin zum Wetter wieder Top!
Viele freuen sich auf ein weiteres Mal...Die Gewinner des Tages: Die Teamwertung
führten Ponweiser/Adamek vor Liendl/Degen und Freyler/Schlaf an.
In der Einzelwertung hatte Günther Hochmayr die Nase vorn. Dicht gefolgt von
Reinhard Tschiggerl und Mitch Jiresch. Gratulation!
Bericht:
Enduro-Austria, diNes
>--Fotos--< |
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Kalteis/Lang
: Sensationeller 3. Gesamtplatz bei der Thayland-Rallye |
Bei schönstem Spätsommerwetter
wurde die erste Thayaland Rallye in Raabs an der Thaya durchgeführt. Neuland
für die 47 startenden Teams, so auch für Martin Kalteis nach längerer Zeit
wieder mit Stammbeifahrer Günter Lang im Cockpit. Sie brachten den neu
erworbenen Mitsubishi Lancer EVO VII erstmals auf einer reinen Asphaltstrecke
an den Start. Bei der Besichtigung der Stecke wurde sofort klar: das wird die
die schnellste Rallye, die sie je gefahren sind- keine idealen Voraussetzungen
um sich an das wesentlich stärkere Auto mit Allradantrieb zu gewöhnen.
Entsprechend holprig erschien dem Team die erste Sonderprüfung, sie hatten Mühe
den Rhythmus und die richtigen Bremspunkte bei so hohen Geschwindigkeiten zu
finden. Der 7. Gesamtrang auf dieser Prüfung ließ allerdings den Schluss zu,
dass es so schlimm nicht gewesen sein konnte.
Ab der 2. Sonderprüfung lief alles perfekt und der Mitsubishi war immer unter
den Top 4 der Sonderprüfungszeiten zu finden. Kalteis/Lang lieferten sich ein
packendes Duell mit Michi Kogler/Sabine Broch (VW Scirocco) um Platz 3.
Ebenfalls und Sekundenbruchteile kämpften Franz Sonnleiter/Peter Müller mit
Reinhard Pasteiner/Fred Winklhofer (beide auf EVO IX) um den Gesamtsieg. Der in
Führung liegende Pasteiner parkte seine Siegchancen in der 5. Sonderprüfung an
einem Baum. Durch den bösen aber glimpflich verlaufenen Abflug des Führenden
konnten Sonnleitner/Müller auf den letzten Prüfungen ungefährdet dem Sieg
entgegenfahren. Martin Kalteis verpasste auf der vorletzten Sonderprüfung seine
erste Sonderprüfungsbestzeit um nur 0.1 Sekunden und setzte damit Michi Kogler
für die letzte Sonderprüfung noch einmal ordentlich unter Druck. Dieser behielt
jedoch die Nerven und so beendete das Team Kalteis/Lang die Rallye zur
Überraschung vieler auf dem beeindruckenden 3. Gesamtrang und erzielte damit das
beste Gesamtergebnis ihrer bisherigen Karriere.
Besonderer Dank gilt den Sponsoren und den vielen Helfern allen voran Bernhard
Schneider, der auch während der Vorbereitung immer zur Stelle war, sowie Rene
Vontsina, dessen wachsames Auge und hilfreiche Tipps ganz einfach unbezahlbar
sind.
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6. Lauf zum Schwarzataler Slalomcup abgesagt! |
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Der für den 26. September 2010 geplante Bergslalom am
Kranichberg muss leider abgesagt werden. Der Grund sind
Brückenbauarbeiten an der Umleitungsstrecke. Da auch der in
Frage kommende Termin am 10. Oktober 2010 nicht
hundertprozentig sicher ist ob die Arbeiten abgeschlossen
sind musste der Slalom leider ersatzlos gestrichen werden.
Die Motorsportfreunde Putzmannsdorf bitten um Verständnis
und fiebern zwei Kranichbergslaloms im nächsten Jahr
entgegen. Da die Slalomstrecke bereits eine neue
Asphaltdecke erhielt sieht die Zukunft am Kranichberg sehr
gut aus und sorgt auch für sehr gute Streckenverhältnisse. |
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Ferienspiel der Stadtgemeinde Ternitz 13.
August 2010 |
Die
Motorsportfreunde Putzmannsdorf veranstalteten am Freitag
den 13. August auf dem Firmengelände ATT in Putzmannsdorf
ein Seifenkistenrennen. Am Start waren 20 hoch motivierte
Kids aus der Stadtgemeinde Ternitz, die sich ein hart
umkämpftes Rennen gaben. Zum Schluss entschieden nur wenige
hundertstel Sekunden zwischen Sieg und Niederlage. Doch am
Ende waren alle Sieger und wurden von uns mit einer Urkunde
und Sachpreisen belohnt. Glückwunsch an alle Teilnehmer und
wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
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Käpt´n und Karin - Hochzeit am 7. August
2010 |
Unsere
Vereinsmitglieder Käpt´n Christian Küberl und Karin Küberl
gaben sich am 7. August im Gasthaus Kastanienhof in
Grafenbach offiziell das Ja-Wort. Das Brautpaar wurde von
uns am Abend traditionell von einer "Maschkara Gruppe" aufs
Korn genommen und am Vortag wurde mit Böllerschüssen der
Hochzeitstag eingeschossen. Wir gratulieren dem Brautpaar
und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.
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Stefan Schlaf startet bei der
Red
Bull Romaniacs |
Stefan Schlaf startet gemeinsam mit Peter Freyler bei
der Red Bull Romaniacs. Schon der Prolog hatte es in
sich und wurde für manche Teilnehmer zum Horrortrip. Wer in Anbetracht der Wolkenbrüche mit wenigen
Zuschauern gerechnet hat, wurde eines besseren belehrt.
Denn der legendäre Incity-Prolog der Red Bull Romaniacs
Rallye lockte selbst bei derartigen Verhältnissen gut
6.000 Zuschauer hinter dem Ofen hervor. Die Prologmeile
war von tausenden Regenschirmen gesäumt, unter denen das
gutgelaunte internationale Publikum insbesondere
diejenigen Fahrer frenetisch anfeuerten, die mit den
regennassen Hindernissen zu kämpfen hatten. Der Regen wird die ohnehin schon äußerst anspruchsvollen
Tracks der kommenden vier Renntagen für die Piloten
jeder Klasse zur Hölle auf Erden machen. Doch genau
dafür reisen die Offroadverrückten aus aller Herren
Länder an: Sich mit den Besten der Besten auf der
härtesten Extrem-Enduro-Rallye der Welt zu messen. Auf
www.redbullromaniacs.com
werden ab morgen, Sonntag, 27. Juni 2010, sieben
Live-Blogger, also Journalisten, die per Handy, Laptop
und GSM Karten direkt von der Strecke in kurzen Sätzen
von der Schinderei über die gesamte Dauer der Rallye
berichten. Live in jedes Wohnzimmer – live an jeden
Arbeitsplatz!

Foto:
RedBullRomaniacs |
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2. Lauf zum Schwarzataler Autoslalomcup 2010 in
Weikersdorf |
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Bei wechselhaften
Wetterverhältnissen (Aprilwetter) fand am Sonntag, den
30. Mai 2010 der 2. Lauf zum Schwarzataler Autoslalomcup
2010 in Weikersdorf am Steinfeld statt. Obwohl dieser
Autoslalom von Bauer Motorsport bereits seit 6 Jahren
durchgeführt wird gab es eine Unterbrechung, da sich die
Exekutive von der Ordnungsmäßigkeit der Genehmigung
überzeugen musste. Nach dieser kurzen Unterbrechung ging
es sportlich weiter und obwohl es teilnehmermäßig im
Schwarzatal schon bessere Zeiten gab beeindruckte das
Duell um den verbesserten Tagessieg zwischen Rene
Panzenböck und Manuel Michalko umso mehr, da hier
Motorsport vom Feinsten geboten wurde.
Jungvater Rene hatte mit seinem VW Polo am Ende die
schnellere Zeit auf der Anzeigentafel und mit dem
Klassensieg bei den verbesserten bis 1400 ccm derzeit
das Punktemaximum beim diesjährigen Cup. Die verbesserte
Klasse bis 1600 ccm ging klar an Citroen Saxo Pilot
Manuel Michalko, der sein Handling-Training im
Autoslalomlager erfolgreich Abschloss. Einen weiteren
Sieg in der Klasse bis 2000 ccm verstärkt erzielte
Robert Wagner auf seinem blauen Golf 1. Helmut Häfele
auf VW Golf 2 durfte sich über seinen Premierensieg in
der verbesserten Klasse übe 2000 ccm freuen.
Die Damen- und Dieselklasse wird derzeit von Beate
Steiner auf einem schwarzen Seat beherrscht. Beate
behält damit in beiden Klassen eine weiße Weste und hat
in der Dieselklasse die männlichen Mitstreiter fest im
Griff.
Der Burgenländer Daniel Karlovits auf Honda Civic
übernahm mit dem Sieg in der formelfreien Klasse und
einem 3. Platz beim Tagesieg der verbesserten
Tourenwagen die Führung in dieser offenen Klasse.
Die seriennahen Fahrzeuge dominierten die Jungs von
SL-Motorsport. Einige Klassensiege und der Sieg des
seriennahen Tagessieg durch Stefan Fleissner auf einem
VW Golf G60 waren die beste Werbung für den am 20. Juni
2010 stattfindenden Breitenstein-Bergslalom am Fuße des
Semmerings.Beim Schwarzataler Slalomcup geht es bereits
am 06. Juni 2010 mit dem „Merkur-Neunkirchen“-Slalom des
MSC Schwarzatal um Obmann Reinhard Kampichler weiter. |
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1.
Merkurslalom der Motorsportfreunde Putzmannsdorf |
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Am Sonntag, den 09. Mai 2010
startete der Schwarzataler Autoslalomcup in die 13.
Saison. Die Motorsportfreunde Putzmannsdorf veranstalteten bei sonnigem Muttertagswetter am Neunkirchner-Spitz Ihren 1. Merkur-Slalom. 111
Teilnehmer aus NÖ, Wien, Steiermark und dem Burgenland
matchten sich bei einem klassischen Autoslalom.
Die meisten Teilnehmer gab es wie
so oft bei den verbesserten Tourenwagen, der obersten
Liga im Automobilsalomsport. Rene Panzenböck
(RP-Motorsport) aus Waidmannsfeld, der Vizemeister 2009
in dieser Division, brachte seinen neuen
Bergrenn-VW-Polo 16V an den Start und konnte damit
sowohl den Tagessieg der verbesserten Fahrzeuge als auch
die Klasse bis 1400 ccm für sich entscheiden und ist
damit klar auf Titelkurs. Mit Konstantin Leitenbauer
(Honda CRX) in der Klasse bis 1600 ccm und Robert Wagner
(VW Golf 1) in der Klasse bis 2000 ccm ging der Sieg an
den Automobilslalomnachwuchs aus dem Neunkirchner
Bezirk. Die Zuseher durften sich in der Klasse über 2000
ccm über ein ganz besonderes Auto freuen, ein
Ex-Staatsmeisterauto aus OÖ, einem VW Käfer 1303S,
welcher von Christian Mayr (KHRT) zum Klassensieg
gesteuert wurde.
Bei den seriennahen Tourenwagen
gab es durch Vorjahresmeister Markus Huber vom PSV-Wien
und Lang Günter vom veranstaltenden Verein ein heißes
Duell um den seriennahen Tagessieg, das Huber für sich
entscheiden konnte. Die Damen- und Dieselklasse gewann
Beate Steiner vom Racing Team Steiner auf Ihrem Seat
Leon TDI.
Thomas Posch vom MSFP pilotierte
seinen Ford Escort RS in der formelfreien Klasse auf das
oberste Treppchen.ww.cup.msfp.at/
. |
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Bärentreiben St. Valentin Landschach |
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Am 16 Februar
fand das traditionelle Bärentreiben in St. Valentin
Landschach statt. Im heurigen Jahr wurde das sehr
arbeitsintensive Thema "Wickie und die starken Männer"
behandelt. Mit viel Applaus wurden unsere Wikinger am
Hauptplatz in St. Valentin empfangen. Vielen Dank an alle
die für dieses großartige Auftreten verantwortlich waren.
Youtoube Video |
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Die
Motorsportfreunde Putzmannsdorf auf der Racing Show in der
Arena Nova |
Am 6. und 7.
Februar waren die Motorsportfreunde Putzmannsdorf mit einem
sehr vielseitigen Clubstand bei der Racingshow in der Arena Nova in Wr.
Neustadt vertreten. Christian Küberl präsentierte seinen
Bergrallye BMW M3, Franz Josef Jeitler 2 Exponate seiner
sehr Umfangreichen Mopedsammlung, Philipp Schieraus seine
Airbrushaktivitäten, Gerald "Koksi" Kokesch war mit seinem
Käfer und aktuellen Slalomcupsiegerauto vertreten und Stefan
Schlaf präsentierte seine neue Endurowaffe für 2010, eine
Husquarna 250 4T. Im Freigelände bot Martin Kalteis
spektakuläre Action und gelungene Drifts mit seinem
rechtsgesteuerten Mitsubishi Lancer Evo III. Es war eine
sehr gelungene Veranstaltung die 5000 Besucher an beiden
Tagen in der Arena Nova zu sehen bekam.
Die Motorsportfreunde Putzmannsdorf bedanken sich bei den
Sponsoren Sparkasse Gloggnitz, Vredestein, LUMAK
Automaterial, Rallye ABST, CK Motorsport und Dobler Power
ohne die es nicht möglich gewesen wäre an der Racingshow
teilzunehmen. Besonderer Dank gebührt Günter Lang der für
die Organisation des Clubstandes verantwortlich zeichnete
und an unsere freiwilligen Mitglieder und Helfer die beim
Aufbau und an beden Messetagen vor Ort waren. Danke auch an
alle Besucher die unseren Stand in der Halle 3 besucht haben
und sich einen Überblick über unsere Aktivitäten verschafft
haben.
Weitere Infos auf
www.racingshow.at
- weitere
Fotos
Teil 1 -
Teil 2 -
Teil 3 -
Teil 4 -
Videorundgang |
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Eis &
Schnee Slalom - Motorsportgelände St. Valentin Landschach |
Am 17 Jänner
begann nach Absage der Jänner Rallye die Motorsportsaison
2010 mit dem Eis & Schnee Slalom am
Motorsportgelände Grafenbach. Die besten Bilder gibt es auf
Motorline.cc
--hier--
Ergebnisliste |
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Fünf
vor zwölf - Es muss gehandelt werden! |
Der Motorsport
braucht kompetente Sicherheits-Experten, die
Motorsport-Szene muss an einem Strang ziehen, auch die
Politik ist gefordert.
Lesenswerter Bericht im motorline.cc
--hier--
Quelle:
www.motorline.cc - Michael
Noir Trawniczek, Stefan Schmudermaier & Johannes Gauglica |
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Vorhang auf für die Racingshow! |
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Den 6. Und 7. Februar 2010 solltest du dir im Kalender schon
jetzt rot anstreichen. Denn Rally & more wagt erstmals den
Schritt aufs Show-Parkett und präsentiert die Racingshow in
der Arena Nova in Wiener Neustadt. Bei der Premiere wartet
auf dich ein Motorsport-Spektakel, das du nicht so schnell
vergessen wirst. Vergessen kannst du statt dessen statische
Autoschauen oder langweilige Messen – bei uns gibt’s
gelebten Motorsport, der deinen persönlichen Drehzahlmesser
nach oben schnellen lässt … |
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Gemeinsamer Adventausflug nach Wien am Samstag 12.12.2009 |
Auf vielfachen
Wunsch laden wir herzlich zu unserem Adventausflug am 12
Dezember 2009 nach Wien ein.
Abfahrt um 13.30 Uhr beim ABST Tower in Putzmannsdorf. Mit
einem Autobus (Dj Kerny) fahren wir nach Wien in das Haus
des Meeres. Anschließend gemütliches Beisammensein in einem
Irish Pup wo auch Dart und Billard gespielt wird. Von dort
geht es dann weiter zum Christkindlmarkt nach Schönbrunn.
Auf rege Teilnahme freuen sich die Motorsportfreunde
Putzmannsdorf. Der Fahrtpreis beträgt 10€ pro Person und
wird vorab bei Fa. LUMAK in Gloggnitz (Günter Lang)
kassiert. |
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Siegerehrung 12. Schwarzataler Slalom Cup 2009 |
Die
Veranstalter des 12. Schwarzataler Slalom Cup 2009 luden am
Samstag, den 24. Oktober 2009 nach Putzmannsdorf zur
Siegerehrung des heurigen Cups. Im Gasthaus Lamprechter
feierten Fahrer, Mechaniker, Fans, …. gemeinsam wie eine
große Familie die erfolgreichen Slalom-Artisten. Für die
musikalische Umrahmung sorgte DJ Ed. Ergebnisse zum 12.
Schwarzataler Slalom Cup sind auf der Cup-Homepage
www.cup.msfp.at
downloadbar.
Das es auch im Jahr 2010 einen 13. Schwarzataler Slalom Cup
geben soll war Organisatorin Uschi Wolf-Fritz bereits zu
entlocken – also ab in die Garagen und Fahrzeuge für die
nächste Saison vorbereiten – denn nach der Saison ist vor
der Saison!
Quelle: Koksi Historic Racing Team -
www.khrt.org |
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Rennpause oder Rennpension - Koksi |
Rennpause oder Rennpension
Im Mai 2009 habe ich mich entschieden, das ich vorerst die
letzte volle Saison motorsportmäßig unterwegs bin. Mit einem
erfolgreichen Abschluss, dem Cupsieg der verbesserten
Tourenwagen beim 12. Int. Schwarzataler Autoslalomcup (www.cup.msfp.at)
ist dies ein guter Zeitpunkt für eine Pause bzw. die
Rennpension. Ob ich es ohne Aktiv ins Lenkrad zu greifen die
nächsten Jahre schaffe wird sich erstmalig bereits im
Frühjahr 2010 zeigen.
Es liegen 10 erfolgreiche Jahre im gelb-schwarzen Rennkäfer
hinter mir – Zeit sich über die High- und Lowlights der
letzten Jahre Gedanken zu machen:
Positiv:
+) Viele Freunde durch den Motorsport kennengelernt
+) Organisatorisch als Veranstalter, Cup-Organisator,
Fahrervertreter sehr viel persönliches gelernt zu haben –
und hier vor allem Zwischenmenschlich weiter gereift zu sein
– DANKE!
+) FIA-Zentral-Europa-Zonen-Meister 2004
+) Cup-Sieger beim Schwarzataler Cup 2001, 2002, 2003 + 2009
+) Sieger beim Käfer-Autoslalomcup 2005
+) Vizemeister beim OÖ-Slalomcup 2003 und Klassensieger bis
2000 ccm
+) Vizemeister bei der österreichischen Slalomtrophy 2003
+) Vizemeister beim Schwarzataler Slalomcup 2005 und 2007
+) oftmaliger Klassensieger bei diversen Slalomcups
+) Teilnahme beim steirischen Bergrallye-Cup und Bergrennen
Nicht so Postiv:
-) Disqualifiaktion bei einem FIA-Lauf in Zagreb 2005 – die
Reifen hatten vorne übergestanden – selber Schuld, da über
den Winter neue Domlager eingebaut wurden. Traurig –
Fahrzeug kam so durch die technische Abnahme am
Veranstaltungstag und wurde am Rennende disqualifiziert – es
bleibt die Frage für was in diesem Fall die technische
Abnahme gut war!
-) Märchenerzähler Willi – der versuchte durch
Gerüchteverbreitung Zweifel am Hubraum des Rennkäfers
aufkommen zu lassen – aber nie den Gegenbeweis antrat –
alles was bleibt ist eines seiner Märchen. Mutter Natur hat
aber auch Ihre guten Dinge – so wird sich das Problem
Märchen-Willi in den nächsten Jahren vermutlich auf
natürlichem Wege bereinigen.
-) Autoslalomstaatsmeisterschaft, welche teilweise wirklich
anspruchsvolle und interessante Strecken bietet, aber sehr
oft organisatorisch mit vielen anderen Veranstaltungen nicht
mithalten kann.
Mir bleibt vorerst Dank zu sagen bei meinen Freunden, den
Fahrerkollegen und den Fans für wunderschöne 10 Jahre
aktiven Motorsport – bei dem das Positive stark überwiegt!
DANKE!
Wünsche Euch noch viele erfolgreiche und vor allem
unfallfreie Motorsportkilometer.
Koksi - Quelle: Koksi Historic Racing Team -
www.khrt.org |
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Nach
dem tragischen Unglück am Sonntag, dem 20.09.2009 in St.
Agatha werden Stimmen laut, den Bergrennsport zu verbieten. |
Dazu geben wir
nun folgendes zu bedenken:
Unter dem Begriff „Sport“ werden Bewegungs-, Spiel- oder
Wettkampfformen zusammengefasst. Motorsport ist eine
Kombination aus Wettkampfform und körperlicher Aktivität.
Immer wieder werden Stimmen laut, dass Motorsport keine
sportliche Akivität ist, jedoch sollte man auch überlegen,
um was es im Motorsport wirklich geht. Wer einmal ein
Autorennen, egal welcher Art, bestritten hat, kann
bestätigen, dass es sehr anstrengend ist, und den ganzen
Körper, sowohl Kondition als auch Konzentration, fordert.
Leider fand das von der OSK genehmigte internationale
Bergrennen in St. Agatha mit einem tragischen Unfall ein
jähes Ende und hier möchten wir auf diesem Wege nochmals
unser aufrichtiges Beileid zum Ausdruck bringen.
Der letzte schwere Unfall bei einem OSK genehmigten
Bergrennen, bei welchem es zu Personenschäden kam, liegt
schon mehr als 19 Jahre zurück (Alpl Bergrennen 1990) und
kann dies aber kein Anlass dazu sein, gleich sämtliche
Motorsportveranstaltungen zu verbieten, man müsste sonst
alle Sportarten verbieten.
Jede Sportveranstaltung birgt ein gewisses Risiko in sich
und kann - Gott lob - jeder in unserer Gesellschaft selbst
entscheiden, ob er ein Risiko eingehen will oder nicht. Dies
gilt ebenfalls für Zuschauer, auch wenn deren Risiko fast
Null ist.
Weiters ist auch der wirtschaftliche Faktor nicht zu
unterschätzen!
Anlässlich der diversen Motorsport-Veranstaltungen sind
sämtliche Zimmervermieter ausgebucht, die Verpflegung der
Zuseher sowie der aktiven Teilnehmer (auch am Streckenrand)
usw. bringt eine wichtige Wertschätzung für die
entsprechenden Regionen, was besonders in der zur Zeit
schwierigen wirtschaftlichen Situation einen Aufwind bringt.
Der Motorsport sichert auch viele wichtige Arbeitsplätze in
den verschiedensten Branchen in und um Österreich! (wie
Hersteller bzw. Produzenten von Ersatz- und Tuningteilen,
z.B. Getriebehersteller, Motorenteilehersteller etc.,
Tuningfirmen wie Gabat, Weitec, Herzog, Korbel, Ledinegg,
u.v.a.m.)
Daher ein Aufruf an all unsere Fans sowie Aktivisten des
österreichischen Bergmotorsports, Ihre Stimme für unseren
geliebten Sport zu erheben!
Quelle:
http://www.hillclimbfans.com/unterschriften/ |
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Oldtimertreffen in der Gemeinde Buchbach |
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Bei diesem
konnten schmucke antike Traktoren und Autos bei diversen
Geschicklichkeitsübungen zeigen, dass sie mit ihren „jungen
Kollegen“ noch locker mithalten können.
Im Bild die Gewinner des Traktorenbewerbes: Helmut Häfele
und Thomas Marcinkowska.
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Kalteis/Lang bei der Rallye Weiz erfolgreich |
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Martin Kalteis und Günter
Lang auf ihrem seriennahen Ford Fiesta ST konnten die Rallye
Weiz mit dem Sieg bei den Junioren und dem knapp verfehlten
Klassensieg beenden.
74 Teams kämpften im Raum Weiz, Passail, Anger um
Meisterschaftspunkte beim 3. Lauf zur Austrian Rallye
Challenge. Nach dem Start bei Schönwetter, änderten sich die
Witterungsverhältnisse am Vormittag ständig und zum Teil
sintflutartige Regenfälle machten es den Teams nicht leicht
auf der Strecke zu bleiben.
Kalteis/Lang ließen zu Beginn des Rennens Vorsicht walten,
nach einem kleinen Hoppala im Triestingtal, das beinahe den
Klassensieg gefährdete und einem Motorschaden in Althofen –
auch das Wetter tat das Seine dazu - galt es wieder
Vertrauen zum Auto zu gewinnen.
Ohne größere Probleme wurde das Mittagsservice erreicht.
Geschockt war allerdings die Servicecrew Thomas Marcinkowska
und Helmut Häfele. Beide waren als Zuschauer und in der
Folge als Ersthelfer an der Strecke, als ein Teilnehmer
durch massives Aquaplaning über die zur Absperrung
verwendeten Strohballen katapultiert wurde und einige
Zuschauer verletzte, einen davon schwer. Der erste Eindruck
ließ Schlimmes befürchten aber Gott sei Dank befindet sich
der schwer verletzte Zuschauer, so wie alle anderen
Beteiligten bereits auf dem Wege der Besserung.
Regen- oder Trockenreifen – das war die Frage für die
Sonderprüfungen am Nachmittag, die um Raum Anger und
Koglhof gefahren wurden. Ungezwungene gegenseitige
Kurzbesuche der Teams in der Servicezone hatten nur den
Zweck herauszufinden mit welcher Bereifung die Konkurrenten
den 2. Teil in Angriff nehmen würden.
„Regenreifen“ hieß dann der telefonische Befehl aus Koglhof
kurz vor dem Start. Ärgerte sich Martin auf der trockenen
Anger-Prüfung noch, warum er gerade dieses Mal auf seinen
Vater gehört hatte, so änderte sich die Stimmung schnell,
als der lange Koglhofrundkurs im Wolkenbruch optimal
bereift bestritten und die Rallye damit sicher beendet
werden konnte.
Juniorensieg, 2. Platz in der Klasse, Harald Ruiner/Gerhard
Giese auf Renault Clio waren diese Mal nicht zu schlagen,
der 20. Gesamtrang und wichtige Punkte für die
Gesamtwertung in der Austrian Rallye Challenge, waren das
zufriedenstellende Ergebnis für Kalteis/Lang in Weiz.
Weiter geht es schon am 17./18.Juli bei der Mühlviertel
Rallye im Raum Perg.
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Erfolgreiche Enduro Clubmeisterschaft
des
MSC Schwarzatal für Familie Schlaf |
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Außerordentlich erfolgreich verlief die Clubmeisterschaft
des MSC Schwarzatal für unsere Endurofamilie Stefan Schlaf
(Papa) und Matthias Schlaf (Sohn).
Matthias siegte beim Clubrennen und Vater Stefan spulte beim
Rennen die meisten Runden ab. Gesamt wurde er jedoch nur
zweiter weil er beim anschließenden Luftdruckgewehr-Schiessen
keine ruhige Hand bewies. Aber der motorsportliche Erfolg
zählt ja bekanntlich mehr. Herzliche Gratulation an unsere
Beiden Endurocracks.
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Jacques Lemans Rallye Kärnten |
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Gelungener
Auftritt für Christian Luif mit seinem neuen Fahrzeug!
Freitag und Samstag wurde rund um die Gemeinde Althofen der
zweite Lauf zur Austrian Rallye Challenge vor rund 10.000
Zusehern ausgetragen!
Christian Luif setzte erstmals das neue Ford Escort Kitcar
ein.
Nach einem kleinen Ausritt am Rundkurs in Althofen konnte
man trotz diesem die Bestzeit in der Klase H112 für sich
entscheiden und erreichte die 24 Gesamtzeit. Am Schluss
fehlten 1,2 Sekunden auf den 1. in der Juniorenwertung,
tröstete sich aber mit Platz 3 in der H112 und einer
Bestzeitprämie. Das nächste mal wird Christian bei der Weiz-
Rallye am 26.-27.06.2009 Gas geben.
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Erfolgreicher Saisonauftakt für Martin
Kalteis |
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Klassensieg und Führung
bei den Junioren nach der Triestingtal Rallye
Die
Triestingtal Rallye war auch heuer wieder Auftakt zur
Austrian Rallye Challenge (ARC). Damit begann auch auch für
den Schmidsdorfer Martin Kalteis auf dem seriennahen Ford
Fiesta die neue Saison. Nach einem Jahr zum Vergessen, hofft
der 24 jährige wieder an die Erfolge von 2007 anzuknüpfen,
als er den Juniorentitel und den 3. Gesamtplatz erringen
konnte.
Triestingtal Rallye heißt: Tausende Zuschauer säumten die
10 Schottersonderprüfungen und den Abschluss auf einem
Rundkurs, der durch das Ortsgebiet von Weissenbach gefahren
wird.
Spektakuläre Drifts auf tiefem Boden sowie auf der letzten
Sonderprüfung auch auf Asphalt boten Rallyesport vom
Feinsten und die Stimmung an den Zuschauerpunkten der
Sonderprüfungen hatte Volksfestcharakter. Schon die
Vorausautos, darunter Franz Wittmann, begeisterten die
Menge.
75 Teams, darunter auch Topfahrer aus dem Ausland nahmen die
selektive Strecke in Angriff und 51 konnten die Rallye
erfolgreich beenden. Nach dem Ausfall der italienischen
Paarung Taddei/Gaspari ging die Führung an den jungen Bayern
Herrmann Gassner jun über, der auf der vorletzten
Sonderprüfung mit Getriebeschaden aufgeben musste und so den
Sieg an Peppo Harrach/Andreas Schindelbacher auf Mitsubishi
Lancer Evo IX möglich machte.
Sensationell der 2. Gesamtplatz von Veteran Fritz Waldherr
mit Co Martin Rigl auf einem Subaru Impreza STI.
Martin Kalteis, dessen Beifahrer Günter Lang verhindert war,
ging mit dem Krieglacher Peter Berger als Copilot an den
Start. Das Team fand schnell seinen Rhythmus und bewegte
den kleinen Ford Fiesta recht ordentlich, ohne das Material
allzu sehr zu beanspruchen und einen Defekt oder
Reifenschaden zu riskieren.
Bester zweiradgetriebener ARC- Teilnehmer und den
Klassensieg vor Augen war der Stand vor der letzten
Sonderprüfung, die nach einem Regenguss auf dem nassen
Asphalt durch Weißenbach gefahren wurde. Martin
unterschätzte mit jugendlichem Leichtsinn die Tücken der
glitschigen Straße, die noch dazu mit Schotterreifen
bewältigt werden mussten. Die Feindberührung mit einem
Strohballen war die Folge. Mit leicht zerknautschter Front
konnte das Team Kalteis/Berger die Sonderprüfung beenden
und den Klassensieg sowie die Führung in der Juniorenwertung
nach Hause fahren.
Trotz der Schrecksekunde, eine erfolgreicher Start in die
neue Rallyesaison für Martin Kalteis, der für die
Motorsportfreunde Putzmannsdorf an den Start geht, und sich
bei seinem Service und den Sponsoren herzlich für die tolle
Unterstützung bedankt.
Die Organisatoren der Triestingtal Rallye haben, wie schon
in den vergangenen Jahren, eine perfekte Veranstaltung auf
die Beine gestellt. Die Begeisterung der Fahrer und auch
der Zuschauer ist ihr größtes Lob. |
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Eis &
Schnee Slalom am 18. Jänner 2009 Ergebnisliste online |
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>>Ergebnisliste<< |
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Herausgeber |
Motorsportfreunde Putzmannsdorf
Registrierter Verein seit 1992
Obmann: Edgar Swoboda, Dorfstraße 3, 2632 Göttschach
Update
16.01.2012 |
Copyright 2008 (www.msfp.at). Site Designed by
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Swoboda. All Rights Reserved.
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